Jahresprogramm Human Trust

Neben unseren eigenen überwiegend direkt begleiteten Programmen empfehlen wir auch das Jahresprogramm des Human Trust.

Der Human Trust ist mehr als ein Programm

Es ist Europas größte Life Coaching Plattform mit tollen Vernetzungsmöglichkeiten.

Michael Mönks ist dort auch Mitglied und begleitet Kurse wie Love Revolution und Think Big Evolution auf Anfrage. Die persönliche Begleitung zur Unterstützung und Vertiefung der Kursinhalte bitte im Vorfeld absprechen. Auch Nicht Human Trust Mitglieder können diese Kurse einzeln über UNS buchen. Siehe Angebote


Du bist hier richtig, wenn du dein Leben liebst und wenn du weißt, dass noch mehr möglich ist.

Wir sind Europas größte Life Coaching Plattform, doch in Wahrheit noch viel mehr.
Wir sind ein Heimathafen zum Kraft-Tanken und Vernetzen.
Wir sind ein Buffet vielfältigster Inspirationen und Kurse.
Wir sind sanfte Revoluzzer, die sich gegenseitig lässig und ernsthaft einladen, die Chance ihres Lebens voll zu kosten.

Und das für nur 1 Euro pro Tag!

Jetzt kostenlos testen und erst nach 14 Tage bezahlen!

Genieße den humantrust vierzehn Tage kostenlos und finde heraus, wie schön es ist, dich mit den anderen Mitgliedern zu vernetzen. Nach den vierzehn Tagen Testzeitraum beginnt automatisch dein Abonnement mit einer Mindestlaufzeit von zwölf Monaten. Das Abonnement kannst du immer vierzehn Tage vor dem Ende der Mindestlaufzeit kündigen. Ansonsten verlängert es sich automatisch für weitere zwölf Monate. Innerhalb der vierzehn Tage Testzeitraum kannst du dich jederzeit bei uns melden und kostenlos zurücktreten

Geh am besten gleich hier auf die Seite und schau es dir selbst an.

humantrust.com/special

Du kannst 14 Tage kostenlos alle freien Inhalte, Kurse anschauen.
Gib bei deiner Anmeldung unbedingt den folgenden 10% Gutscheincode an:

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WICHTIG: Den späteren 10% Rabatt erhältst du nur,  wenn du bei der Anmeldung den folgenden Code mit eingibst:  MichaelMoenksLebensfreude

Solltest du nämlich bleiben wollen bekommst du einen Rabatt von 10% auf die Mitgliedschaft.  Gib also bei der Buchung bei humantrust unbedingt den Gutscheincode –   MichaelMoenksLebensfreude      – mit an.

Bei Rückfragen nimm bitte direkt Kontakt mit mir / uns auf.

Heute etwas freundlicher bitte …

Die Anderen sollen mal etwas freundlicher sein!

Vielleicht kennst du solche Gedanken oder Aussagen?

Von Menschen um dich herum, Familie, Bekannte, Kollegen, …?
Oder, vielleicht sogar von dir selber?

 

Dazu habe ich heute eine kleine Anregung und ein kleines Experiment mitgebracht.

 

 

 

 

 

 

 

Wie wäre es heute mal von dem Standpunkt zu kommen:
„Wem mache ich heute ein Geschenk, in dem ich freundlich bin?“

Ich wünsche dir heute einen zauberhaften Tag – mit viel Freundlichkeit und Freude – und sei du einfach das Geschenk an die ganze Welt!

Machst du mit? Ich freue mich!

Alles Liebe

Michael

 

Präsent sein

Das war die letzte Spielaufgabe:

Achte doch einfach mal in den nächsten Tagen bei Gesprächen auf Folgendes:

Bist du bei dir oder beim anderen? Bist du wirklich da – präsent – beim anderen, oder bist du zeitgleich mit etwas anderem beschäftigt? Aufgaben, Dinge, Gedanken …

Wie ging es dir damit? Welche Erfahrungen, Erkenntnisse hast du daraus für dich gewonnen?

Hier zwei Antworten von Lebensfreude-Tipp Lesern:

Ich bin der Meinung, Multitasking gibt es nicht. Ich kann mich nur mit einer Sache beschäftigen und nicht noch was nebenbei machen. Da habe ich von beiden nichts, da beides nur halbherzig passiert. Beim Telefonieren z.B. mache ich es meist so, dass ich mich irgendwohin setze, wo mich nichts ablenkt und so weiß ich meistens noch hinterher, um was es in dem Gespräch überhaupt ging. Die Aufmerksamkeit geht schnell verloren, wenn ich z.B. am Schreibtisch sitze. Da mache ich schnell mal was nebenbei. Der Unterschied ist schon zu merken (selbst am Telefon), wenn das Gegenüber noch was anderes nebenbei macht und gar nicht richtig zuhören kann.

Ich merke, dass ich nicht immer ganz präsent beim Anderen bin. Danke, dieser Blogbeitrag hat mich darauf gebracht.
Ich habe auch bemerkt, dass ich beim Fernsehen schon mal auf eine Kurzmittteilung auf dem Mobiltelefon schaue. Ich werde mir angewöhnen, das Gerät abzuschalten oder wegzulegen.
Beim anderen sein, wenn er mir was erzählt, ist mir wichtig. Ich achte weiterhin darauf, werde dies wieder üben.

 

Herzlichen Dank für die Rückmeldungen!

Das Thema Multitasking möchte ich hier aufgreifen:

Vielleicht weißt du noch, wie deine ersten Autofahrten abgelaufen sind? Du warst hochkonzentriert – ganz präsent!  Gespräche oder Radio haben dich eher gestört, denn du konntest dich dann nicht voll auf das Fahren konzentrieren.

Dann wurdest du immer sicherer. Automatismen kehrten ein, wie das Schalten und der Schulterblick. Gerade auf bekannten Strecken wurde Radio hören oder sich unterhalten, aber auch rauchen, essen, trinken, in Gedanken versunken sein oder telefonieren ganz normal. Vielleicht ist dir schon mal passiert, dass du telefoniert oder den Nachrichten zugehört hast und deine bekannte Strecke automatisch weitergefahren bist, obwohl du eigentlich abbiegen wolltest …

Kennst du so etwas?

Nix mit Multitasking und voller Aufmerksamkeit für alles … 😉

Und genau das passiert auch in der Kommunikation mit unserem Umfeld!
Wie oft vermutest du, dass dein Gesprächspartner mit den Gedanken ganz woanders ist?
Oder du selbst bist nicht wirklich präsent, wenn jemand mit dir spricht, sondern in Gedanken versunken, du liest oder schreibst nebenher, hast den Blick auf dem Smartphone oder …

Präsent

Vielleicht kennst du Multitasking   von deiner Arbeit im Büro oder bei der Hausarbeit

 

 

 

 

 

 

Lass uns doch dieses Wochenende und die kommende Woche mal viel bewusster mit dem anderen in Kontakt gehen! Lass uns wirklich mal alles andere – auch unsere Gedanken – beiseitelegen und ganz präsent beim anderen sein.

An der Kasse als Kunde, als Verkäufer oder Berater, zum Nachbarn, zu den Kindern, zum Partner …

Machst du mit, die Welt etwas angenehmer und freundlicher zu gestalten, indem wir einfach zuhören und beim anderen wirklich präsent sind? Denn Zuhören kann noch mehr sein, als den Worten des anderen zu lauschen. Wenn du präsent bist – hörst du, siehst du im anderen auch eher was er / sie wirklich braucht, sich von dir wünscht, was ihm fehlt – und vielleicht kannst du mit diesem Wissen echte Freude schenken.

präsent
Adjektiv anwesend, [in bewusst wahrgenommener Weise] gegenwärtig  Quelle Duden

Präsent 
Substantiv Geschenk  – Synonym Aufmerksamkeit  Quelle Duden

Ist es nicht auch zugleich ein Geschenk, wenn jemand ganz anwesend, gegenwärtig ist!?

Dein Geschenk an den anderen ist es, ihm / ihr wirklich deine Aufmerksamkeit zu schenken! Und wenn du das machst, erhältst du auf magische Weise etwas zurück!

Ich wünsche dir viel Freude dabei, präsent zu sein und zuzuhören!

Ich freue mich, wenn du deine Erfahrungen und Erkenntnisse mit mir teilst – und das auch, wenn es nicht so gut geklappt hat. Das ist schließlich ganz normal, wenn wir etwas Neues beginnen, das gehört zu jeder Veränderung und zum Wachstum dazu. Du kannst einfach weiter unten auf der Seite  im Komentarfeld deineErfahrungen und Erkenntnisse mitteilen.

Alles Liebe

Michael

 

 

Bei mir oder beim anderen?

Mit wirklichem Interesse beim anderen sein!

Der letzte Beitrag  endete mit der Frage:

Wie können wir jetzt unser eigenes ZUHÖREN verbessern – erleichtern – und mehr mit Freude, wirklichem Interesse beim anderen sein?

Hast du eine Idee?

Auf die Frage gab es eine Antwort :

Mir hilft es zuzuhören, wenn ich alles aus der Hand lege – Gabel, Kugelschreiber etc. – und einmal tief ein- und wieder ausatme. Das schafft in mir und um mich herum eine Art Vakuum, das der Sprechende / Erzählende dann füllen kann. Ich bin aufmerksamer, präsenter, wenn ich auf diese Weise den Moment / die Zeit / die Tätigkeit vor dem Zuhören bewusst beende.
Besser kann ich es nicht erklären :) Hoffe, du verstehst, was ich meine.

Zuhören

Was Michaela hier beschreibt ist, sich ganz bewusst auf den anderen einzulassen – statt dem beliebten Multitasking nachzugeben. Sprich, mit anderen Aufgaben zeitgleich beschäftigt zu sein, mit den Gedanken bei ganz anderen Themen zu sein oder im Grunde nur mit sich selbst beschäftigt zu sein. Das ist etwas, was uns möglicherweise schon in  der Kindheit vorgelebt wurde. Eltern, die beschäftgt waren und sich nicht die Zeit nahmen zuzuhören. Fernsehen schauen und zeitgleich reden, essen und zeitgleich reden, arbeiten und reden. Das alles ist o.k.,  kann aber zu einem unbewussten Normzustand werden, so dass du regelrecht verlernst, dem anderen zuzuhören.
Genauso respektlos ist es, wenn man jemanden bei einer Aufgabe stört und zuquatscht, ohne vorher kurz zu fragen, ob es gerade passt.  Die Uhren drehen sich in unserer heutigen Zeit und Welt immer schneller und es ist verständlich, wenn jemand sein Anliegen rasch dazwischenschieben will – wertschätzend dem anderen gegenüber ist es aber nicht.

Jetzt geht es mir aber nicht darum, eine große, epische Analyse zu machen, sondern zu schauen, wie kann ich bei mir selbst etwas daran ändern? Und bin ich selber tatsächlich bereit, etwas daran zu ändern?

Oder sollen nur die anderen besser zuhören? Die anderen dich nicht stören? Wenn das dein Anspruch ist – dann ist möglicherweise keine wirkliche Bereitschaft da, wirklich etwas zu verändern, dann sieht es schlecht für dich aus. 😉
Denn Veränderung fängt immer bei uns selbst an! Das ist wichtig zu wissen!

Bist du bereit, etwas zu verändern?

Super – das freut mich!
Das ist genau die richtige Einstellung, damit sich auch etwas in der Welt verändert.

Hier deine Aufgabe dazu:

Achte doch einfach mal in den nächsten Tagen bei Gesprächen auf Folgendes:

Bist du bei dir oder beim anderen? Bist du wirklich da – präsent – beim anderen, oder bist du zeitgleich mit etwas anderem beschäftigt? Aufgaben, Dinge, Gedanken …

Achte bitte in den nächsten Tage ganz bewusst darauf! 

Und ein Tipp! Schreib es dir in deinen Kalender oder dein Smartphone, damit du dich tagsüber immer mal wieder daran erinnerst.

Beim nächsten Mal schauen wir uns an, wo es Schwierigkeiten gibt, mit der Aufmerksamkeit bei dem anderen zu bleiben und wie es dir besser gelingen kann.

Ich freue mich über deinen Kommentar dazu, wie präsent du wirklich bei dem anderen bist oder wie sehr mit anderen Dingen zeitgleich beschäftigt.
Wichtig! Es ist kein Wettbewerb, wer kann es besser, wer schlechter! Oder: Ich schäme mich, weil es mir passiert! Jeder von uns macht das im Alltag! Es ist ein Prozeß des Erforschens und Bewusstwerdens. Nur dann, wenn du dein Handeln erkennst, kannst du es im nächsten Schritt ändern. Sei einfach neugierig und interessiert daran, es spielerisch zu untersuchen und zu erforschen.

Zu HÖREN

Zu HÖREN – oder offen HÖREN?

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Kennst du Sätze aus deiner Kindheit wie:

Du sollst gefälligst hören!

Hör gefälligst zu!

Hör zu oder du …!

Oder welcher Satz war es bei dir, den du zum Thema HÖREN – ZUHÖREN gehört hast? Nimm dir einen kurzen Moment Zeit dafür, dich zu erinnern, welcher Satz es bei dir war!

…………………………………………………………………………………………………

 

Ist mit so einem Satz,brain-998994_1280
mit solchen Sätzen bei dir Freude, Spaß, Neugierde, Offenheit, Interesse verknüpft? Nein?
Was meinst du, welchen Einfluss haben solche Erfahrungen auf das eigene ZUHÖREN und Sprechen?

Nimm dir einen kurzen Moment und hör mal da hin – spür mal da hin!

Und trau dich! Schreib unten in das Kommentarfeld, was du entdeckt hast.

Mit dem heutigen Beitrag möchte ich dich anregen, dir selber mehr zuzuhören. Statt schnell irgendwelche Tipps und Ratschläge zu lesen, die in der nächsten Minute möglicherweise schon wieder weg sind, stelle ich dir heute zwei einfache Fragen.
Effekt: Dadurch, dass du selber erforschst, untersuchst und dir eigene Gedanken machst, lernst du auch mehr! 

Wie können wir jetzt unser eigenes ZUHÖREN verbessern – erleichtern – und mehr mit Freude, wirklichem Interesse dabei sein?

Hast du eine Idee?

Schreib auch diese bitte unten in das Kommentarfeld!

Lass uns das echt gemeinsam erforschen! Ich bin ganz gespannt und freue mich total auf deine Antworten.

Zuhören bitte

Statt dass dir andere zuhören, kennst du wahrscheinlich dies:

Du möchtest über etwas reden und der andere fällt dir sofort ins Wort!

Vielleicht ist es sogar jemand, der dann gar nicht mehr aufhört zu reden!

Gibt dir Ratschläge – erzählt dir von seinen Problemen – …!

Kennst du sowas?

Aus der Familie? Arbeit? Verein?

Wie fühlst du dich dabei?

Du fühlst dich wahrscheinlich nicht gehört!
Nicht wahrgenommen!
Nicht wertgeschätzt!

Vielleicht ärgerst du dich!
Unterdrückst vielleicht deinen Ärger!
Versuchst dabei noch, nett zu sein!
Oder es reicht dir irgendwann und du schiebst einen Grund vor, um zu gehen!
Oder …!

Wie geht es dir in solchen Momenten?

Ich würde mich total freuen, von dir zu lesen, wie es dir in solchen Momenten geht! Du kannst mir gerne dazu in das Kommentarfeld schreiben.

Alles Liebe

Michael

PS: Nachdenkliches zum Thema Zuhören:
Die Natur gab uns zwei Ohren, doch nur eine Zunge. Klick um zu Tweeten

PPS: Zuhören! Ich möchte dich gerne über die kommenden Beiträge mitentscheiden lassen! Dazu findest du gleich im Anschluss zwei kurze Fragen, die du einfach und direkt hier unten auf der Seite online beantworten kannst.
Falls die Umfrage bei dir im Browser nicht angezeigt wird kannst du auch hier mit einem Klick direkt auf die Umfrageseite direkt kommen.
Ich bin gespannt auf das Ergebnis!

Bekommst du die Beiträge schon direkt in dein E-Mail Postfach?
Noch nicht! Dann melde dich gleich hier an:
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Was unterscheidet dich – Kulturen

Ablehnung anderer Kulturen und Nationalitäten ist schnell vorhanden! – Doch was unterscheidet dich wirklich?

Unser limbisches System neigt dazu, Anderes – Neues – Unbekanntes als UNSICHER und GEFÄHRLICH einzustufen. Dazu gehören auch andere Kulturen.
Wir sind uns in jenen Momenten nicht wirklich bewusst, was genau da in uns abläuft. Unser Großhirn / Verstand interpretiert die gefühlte Unsicherheit als drohende Gefahr und reagiert mit einer Abwehr- und Verteidigungsreaktion. Das Ganze passiert blitzschnell!

Im folgenden Video, das übrigens ein Reiseunternehmen gedreht hat, wurde nach ablehnenden Haltungen gegenüber anderen Kulturen und Ländern gefragt. Im Anschluss wurde auf Basis von DNA-Tests ermittelt, welcher Abstammung die einzelnen Befragten selber sind.
Die Menschen in dem Video waren gespannt und bereit, Neues zu erfahren.

Es ist erstaunlich, was passiert, wenn der bewusste Verstand eine neue Information bekommt!

Schau dir das Video einfach an – sei gespannt, was es bei dir auslöst!

Hier ein paar anregende Fragen dazu:

Wie geht es dir jetzt mit diesen Informationen?

Was hat das Video, haben die Informationen bei dir ausgelöst?

Wie denkst du, wie fühlst du jetzt?

 

Freue mich über deinen Kommentar.

Alles Liebe – We are One

Michael

Mehr Belohnungsgefühle

Im letzten Beitrag ging es darum, wie das Belohnungs- und Vermeidungsgefühl in der Erziehung, Werbung, Politik … (aus-)genutzt wird, um Menschen zu manipulieren.

Die Schlimmen da draußen 😉

Doch, wie sieht es bei dir selber aus?

Wie oft benutzt du selber, ohne es zu bemerken, diese Mechanismen?

Du doch nicht!  Alle anderen machen das – aber ich  – oder du – auf keinen Fall – richtig?

Wie ist es, wenn du einem Kind sagst „Das hast du gut gemacht“ und ihm dabei über den Kopf streichelst –  Willst du ihm Belohnungsgefühle geben? Damit es zukünftig weiter so macht?

child-1305113_1280Oder wenn du das Kind grimmig oder enttäuscht anschaust! Am Ohr ziehst!
Was beabsichtigst du damit?  Belohnungsgefühle bei dem Kind? Wohl eher nicht, sondern Vermeidungsgefühle! Es soll wissen, dass es das nicht mehr machen soll!

Achte doch heute und in den nächsten Tagen mal bewusst darauf, wie und wann du in anderen Belohnungs- oder Vermeidungsgefühle auslöst.

Und schau einmal, aus welchem deiner Bedürfnisse das bei dir kommt, aus Balance, Stimulanz oder Dominanz?

Sei einfach neugierig, erforsche es, ohne dich zu verurteilen. Darum geht es gar nicht! Schau einfach, welche bisher unbewussten, automatisierten Strukturen ablaufen und wozu sie führen.

Je mehr du das System verstehst, desto leichter gelingt es dir, selber bewusster zu agieren. Wenn du das System verstehst, kannst du bisherige, schädliche Automatismen durch hilfreiche Automatismen ersetzen.
Ich weiß natürlich,  dass die Umsetzung im Alltag oft ein schwieriges Thema ist. Im Trubel des beruflichen und privaten Alltags kann das schnell untergehen. Das ist normal, wenn dir das Dranbleiben an der Umsetzung schwerfällt!

Wenn du Interesse daran hast zu lernen, wie die Umsetzung für dich leichter wird, habe ich einen heißen Tipp für dich:
Im Erfolgsprogramm und Lebensfreude-Training bekommst du sehr einfache, leicht umsetzbare Schritte vermittelt. Schritte, mit denen du sehr schnell Erkenntnisse und Erfolge hast, ohne dafür viel Zeit aufzuwenden. Durch die  persönlichen Austausch- und Fragemöglichkeiten und die tägliche Übung der Umsetzung lernst du dort nicht nur richtig schnell, du hast auch schnell Erfolge. Es wird von Tag zu Tag immer selbstverständlicher und leichter für dich, das Erlernte umzusetzen. Es wird zu einer neuen hilfreichen Gewohnheit für dich! Schon nach wenigen Tagen musst du nicht mehr viel überlegen, deine neuen Verhaltensweisen kommen quasi automatisch und festigen sich von Tag zu Tag immer mehr. Du bekommst durch das Training wirkliches Veränderungspotential und nicht nur Wissensimpulse. Genau das macht den Unterschied!

Wusstest du, dass deine Probleme nicht wirklich ein Hindernis sind? Sie beinhalten in Wahrheit immer ein Ziel, das du erreichen willst! Nur ist der Fokus oft mehr auf dem Hindernis! Das wirkliche Ziel ist manchmal sogar so in den Hintergrund geraten, dass du nur noch das Problem siehst! Das Ziel ist wie vergessen, irgendwo im Hintergrund, oder es wirkt wie unerreichbar! Doch das Problemgefühl – das ist da!

Wenn du Lust hast, wieder mehr mit deinem wirklichen Ziel in Kontakt zu kommen, dann melde dich einfach! Im Erfolgsprogramm und Lebensfreude-Training bekommst du im ersten Schritt wieder einen klaren Fokus auf dein wirkliches Ziel! Und dann geht es mit einfachen Schritten in die Umsetzung! 

Hol dir ein kostenloses Erst- und Zielberatungsgespräch! Melde dich einfach über das Kontaktformular oder über 02257 4290010 gleich an.

Gefahr oder Sicherheit

Bei Worten wie  Gefahr oder Sicherheit springt schon unser limbisches System an!

HIN-ZU oder WEG-VON – Was ist dir bei der letzten Aufgabe aufgefallen?

Spannend wie unser System so funktioniert, nicht wahr?

Gesteuert von Belohnung und Vermeidung!

Sehr gerne auch benutzt und missbraucht, z.B. in Form von:

Strafe / Gewalt / Ablehnung / Ausgrenzung = Gefahr

bestrafung - gefahr

 

 

 

 

oder

Belohnung / Anerkennung / Nähe / Gemeinschaft = Sicherheit!

gemeinsschaft-Fussball

 

 

 

 

 

Kommt dir diese Art des Umgangs, der Erziehung und der Manipulation bekannt vor?

Beispiele:

Rechte, politische Agitatoren:

Angst vor Unbekanntem schüren – Balance ist in Gefahr – Weg von – Vermeidungsgefühl steigern!

Und zugleich – Balance, Sicherheit – Stärke, Dominanz – du bist einer von uns – Nähe anbieten – Belohnungsgefühle!

Zahnpasta-Werbung:

Erst: Zahnausfall – Balancesystem – Ansehen in der Gemeinschaft ist in Gefahr  – Gesundheit ist in Gefahr – löst Vermeidungsgefühle aus! WEG-VON!

Dann: Damit du auch morgen noch kraftvoll zubeißen kannst – Balancesystem – Gesundheit – Attraktivität – Dominanz (zubeißen) – kraftvoll – alles Belohnungsgefühle! HIN-ZU!

Was fällt dir so aus dem täglichen Leben ein? Situationen aus deinem beruflichen oder privaten Alltag, Werbung, Politik …

Schreib uns doch mal in das Kommentarfeld ein Beispiel aus deinem Umfeld und schreibe dazu, um welches System es sich deiner Meinung nach handelt und ob es eine WEG-VON oder HIN-ZU-Bewegung ist.

Bin gespannt auf dein Beispiel!

 

Falls du dich noch tiefergehender damit beschäftigen möchtest empfehle ich das folgende Buch: Think Limbic! – inkl. Arbeitshilfen online: Die Macht des Unbewussten nutzen für Management und Verkauf (Haufe Fachbuch)

HIN oder WEG

Heißt es nicht HIN und WEG?

Bevor wir dazu kommen, wie ist es dir mit der Aufgabe des letzten Beitrages ergangen?

Wann springt dein limbisches System an? Welches Emotionssystem, welches Bedürfnis soll in den jeweiligen Situationen erfüllt werden?

 

Hast du etwas für dich herausgefunden?

Gab es ein Emotionssystem, das stärker angesprungen ist?

Doch wie ist es angesprungen?

HIN-ZU oder WEG-VON

Wollte es zu etwas HIN – Belohnungsgefühl? Oder wollte es von etwas WEG – Vermeidungsgefühl?

Weg - Vermeiden oder HIN - Begehren
Weg – Vermeiden oder HIN – Begehren

Wenn du Hunger hast, willst du HIN (Belohnungsgefühl) zum Essen!
Wenn du pappsatt bist und dir noch etwas angeboten wird – willst du eher WEG (Vermeidungsgefühl)!

Wenn du Freude empfindest, ist das dann ein Vermeidungsgefühl oder ein Belohnungsgefühl?

Das Gefühl von Unzufriedenheit, ist das ein Vermeidungs- oder ein Belohnungsgefühl?

Das Gefühl zu kurz zu kommen – Mangel, ist das ein Vermeidungs- oder ein Belohnungsgefühl?

Das Gefühl von Zufriedenheit, ist das ein Vermeidungs- oder ein Belohnungsgefühl?

Antworten:
Freude – Belohnungsgefühl
Unzufriedenheit – Vermeidungsgefühl
Mangel – Vermeidungsgefühl
Zufriedenheit – Belohnungsgefühl

Ich lade dich ein, in deinem Alltag zu schauen, wann es sich in deinem Emotionssystem um ein HIN-ZU(Belohnungsgefühl)
oder ein WEG-VON (Vermeidungsgefühl) handelt!

Viel Spaß beim Erforschen! 🙂

 

Du möchtest noch weitere Beispiele?
Dann lass uns nochmal das Beispiel aus dem letzten Beitrag durchgehen, inklusive der heutigen Fragestellung HIN-ZU oder WEG-VON.

Der Wecker klingelt und Frau Müller dreht sich um (WEG-VON Bewegung-Vermeidung) und kuschelt sich an ihren Mann (HIN-ZU Bewegung – Belohnung).
Das Bedürfnis von Frau Müller könnte eher Balance sein (Nähe), vielleicht auch Stimulanz (Lust).  

Herr Müller wendet sich seiner Frau erwartungsvoll zu (HIN-ZU Bewegung).
Aus der männlichen Sicht betrachtet kommt wahrscheinlich Stimulanz (Lust) mit ins Spiel! Aber auch hier ist Balance denkbar.

 

Da fällt Frau Müller siedend heiß ein, dass die Schwiegereltern zum Brunch vorbeikommen. Sie drückt ihrem Mann einen flüchtigen Kuss auf den Mund (WEG-VON Bewegung), steht auf, geht schnell ins Bad, springt flott unter die Dusche, dann anziehen, schminken.
Welches Emotionssystem wird bei Frau Müller angesprochen? Könnte es Balance im Sinne von Bindung sein? Wahrscheinlich – denn sie will nicht durch ein schlecht organisiertes Familientreffen ihre soziale Stellung und Zugehörigkeit in Gefahr bringen.

Dann bemerkt sie, dass ihr Mann immer noch im Bett liegt und raunzt ihn an, dass er gefälligst aufstehen und ihr helfen solle! (WEG-VON Bewegung)
Was läuft jetzt bei Frau Müller ab? Ihr Balance-System ist in Gefahr, wenn alles zum Brunch nicht rechtzeitig fertig ist, also reagiert sie dominant gegenüber ihrem Partner, den sie zur Unterstützung bei den Vorbereitungen braucht.  

Herr Müller steht widerwillig auf und raunzt zurück, dass man deswegen doch nicht so hektisch sein muss! (WEG-VON Bewegung)
Wie erklärt sich die Reaktion? Hier sind die Bedürfnisse des Balance- oder Stimulanzsystems nicht erfüllt worden = Frust / Aggression. Und die Dominanz der Frau erfordert eine männlich dominante Reaktion, um seine eigene Stellung im Familiengefüge zu bewahren!

Frau Müller ruft ihm zu: „Ich fahre schnell zum Bäcker, frische Brötchen holen!“ (HIN-ZU Bewegung)
Was könnte diese Handlung auslösen? Frische Brötchen könnten zum einen die Stimulanz (Genuss) anregen, aber auch für Balance (Fürsorge für die Gäste) sorgen.

Herr Müller ruft noch betont freundlich hinterher: „Bring mir bitte die Sonntagszeitung mit!“ (HIN-ZU Bewegung)
Warum die Sonntagszeitung? Stimulanz! Und die „freundliche Bitte“ zeugt von Sorge vor dominanter (aggressiver) Reaktion des Gegenübers, hier haben wir es also mit dem Emotionssystem Balance (Harmonie) zu tun.

 

Rote AmpelFrau Müller gerät zum zweiten Mal an eine rote Ampel und schimpft vor sich hin „dass es wohl mit der grünen Welle überhaupt nicht hinhaut und die zu blöd sind, die Ampeln richtig einzustellen“ (WEG-VON Bewegung).
Was meinst du, was ist das jetzt? Zum einen könnte wieder die Balance in Gefahr sein (alles rechtzeitig für die Schwiegereltern fertig haben) und dann kommt auch noch die Dominanz hoch, weil gegen die „blöden Ampeln“ gekämpft werden muss, die einen davon abhalten, die Aufgabe richtig zu erfüllen.     

 

 

 

Nun lade ich dich ein, in deinem Alltag zu schauen, wann es sich in deinem Emotionssystem um ein HIN-ZU(Belohnungsgefühl)
oder ein WEG-VON (Vermeidungsgefühl) handelt!

Viel Spaß beim Erforschen!

Michael

Freue mich über deine Erfahrungen – schreib einfach in das Kommentarfeld was du entdeckt und für dich erkannt hast.