Dein 12. Türchen – NICHTS

Heute mal NICHT NICHTS!  😉

Jede Menge NICHTS!

Wie ist es, wenn NICHTS kommt?
Wie fühlst du dich?


Wie ist es, wenn du Nichts gibst? 

Wie fühlst du dich, wie fühlen sich andere?

Wie ist es wenn du Nichts zurückbekommst?
Wie fühlst du dich?

Wenn du Nichts an Rückmeldungen bekommst.
Wie fühlst du dich?

Nichts Hören – Sehen – Sagen

Wie ist es wenn du Geschenke machst und du hörst NICHTS?
Wie fühlst du dich dann? 


Gerade jetzt besonders, bei der Vielzahl an Informationen, Aktionen, Geschehnissen und Unsicherheiten kann ein NICHTS sowohl WERTVOLL als auch WERTLOS sein! 


Wie ist das gemeint:
Mal NICHTS zu tun – einfach mal loszulassen kann sehr heilsam sein. Es kann uns zu uns selbst zurückführen. Es kann entspannend und somit WERTVOLL sein.


NICHTS zu tun kann auch nachlässig oder abwertend sein. Wir sehen in etwas – oder geben etwas – keine oder wenig Wertigkeit.
Oft wird vieles als selbstverständlich genommen.   
Und nur wenn es nicht da ist – oder nicht so, wie wir es gerne hätten, dann gerät so mancher schnell in Kritik und in Mangelgefühle. 

Wenn wir die Dinge – das Leben – unseren Körper – das was andere für uns tun, uns zur Verfügung stellen – nicht nur als selbstverständlich sehen, sondern dem Wert geben in Form von Dankbarkeit und Wertschätzung, dann verändert sich etwas. 

Nichts als Selbsverständlich sehen – Dankbarkeit & Wertschätzung

 

Wenn wir etwas verändern möchten, dann hilft es schon sehr, die Dinge – das Leben – unseren Körper nicht mehr als selbstverständlich anzusehen.

Das gilt auch für das, was andere für uns tun, uns zur Verfügung stellen – ebenso wie umgekehrt:)

Jedesmal, wenn wir etwas - einem Menschen - einer Situation, etc. mit Dankbarkeit und Wertschätzung begegnen, geben wir  dem WERT - und Veränderung beginnt. Klick um zu Tweeten

Es wird wertvoll und ist nicht mehr NICHTS – Veränderung beginnt – magisch.
Wenn du z.B. eine Partnerschaft  wie NICHTS – als selbstverständlich siehst oder sie als wertvoll betrachtest – gibt es da einen Unterschied?   

Und in Bezug auf dich selbst – wie ist es da?
Gestern ging es um “Was du an dir magst!”

Aus der Erfahrung mit vielen Klienten und Teilnehmern wissen wir, wie schwierig diese Frage anfangs für viele zu beantworten ist. 

Es fällt uns oft leichter zu sagen, was uns an uns oder unserem Körper nicht gefällt .
Es geht so schnell, sich über die Macken und Mucken unseres Körpers zu beklagen.
Ein oft unbewusster Automatismus.

Es fällt uns leicht NICHTS zu unserem Körper zu unseren Fähigkeiten etc. zu sagen solange alles läuft.

Ist es nicht genial, was unser Körper von Beginn unseres Lebens an in jedem Moment leistet.

Nicht Nichts – sondern ein Wunder – das Leben und unser menschlicher Körper.

Das ist für uns so normal und selbstverständlich was dieser Körper leistet. Doch ist es wirklich so selbstverständlich – das ist ganz bestimmt nicht NICHTS, oder? 

Wir können soviel: Gehen – Greifen – Fahradfahren – Schreiben – Lesen – Rennen – Rechnen – Entspannen – uns konzentrieren –  Geniessen – Freude haben – Ausdauer – Mut – Emotionen – … All das ist so selbstverständlich. Wäre es nicht schön, dass bewusst wertzuschätzen?

Denn, nichts ist selbstverständlich. 

Nicht das Wasser aus dem Hahn,  das Dach über dem Kopf, der gefüllte Kühlschrank, das Gesundheitssystem, deine Beziehung:en, dass du das jetzt hier lesen kannst, weil wir es für dich geschrieben haben, du ein Smartphone oder PC hast um es zu lesen, es über Internet zu dir kommt, …

Nichts ist selbstverständlich und nichts ist wertlos - letztendlich ist alles wertvoll. Klick um zu Tweeten

All das ist möglich durch die schöpferische Kraft des Lebens von Beginn an.
Vom Urknall über Sternenstaub bis zum ersten Leben auf diesem Planeten. 
Wir alle sind mit diesem Wunder verbunden.



Und dieses menschliche Leben, das bezogen auf die Erdgeschichte erst seit wenigen Jahren besteht, ist heute so weil Generationen vor uns  sich Stück für Stück und immer weiter weiterentwickelt haben. 
All das was wir an Annehmlichkeiten heute haben, gab es vor wenigen Generationen noch gar nicht. Ja, so manches gab es vor wenigen Jahren noch gar nicht. 

Und all das für uns oft Selbstverständliche verdient echte Wertschätzung und Dankbarkeit.

Dankbarkeit ist einer der Schlüssel das Leben wertzuschätzen. 

Zu sehen, was wir an uns selbst mögen – was wir an uns selbst schätzen – was wir an anderen mögen – was wir an anderen schätzen –  verändert etwas in dir und der Welt. 


Wir danken dir, dass du das heutige Türchen bis hierhin  gelesen hast. 

Es ist uns eine Freude Inspiration weiterzugeben und dich mit unseren Türchen und unserer Arbeit zu berühren.
Es ist uns eine Freude Menschen in ihrer persönlichen Weiterentwicklung und zu einem freudvolleren selbstbestimmteren bewussteren Leben zu begleiten. 


So ist aus dem “Nichts” ein längerer Beitrag enstanden. 🙂

Wir freuen uns von dir zu hören und zu lesen, wie es dir mit den Türchen und unseren Inspirationen geht. 



Alles Liebe
Petra & Michael   

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2 Gedanken zu „Dein 12. Türchen – NICHTS

  1. Lieber Michael,
    ich bin dankbar diese Worte heute gelesen zu haben. Eigentlich sollte jeder Mensch wissen und fühlen dass alles im Leben nicht selbstverständlich ist. Nun leider verstehen nicht alle bis irgendwann verloren geht. Ich glaube ich habe verstanden dass in meinem Leben nicht alles selbstverständlich ist und bin Dir sehr dankbar dass Du mich immer wieder erinnerst bewusst wahrzunehmen.
    Wünsche euch ein schönes Wochenende
    LG Dusko

    1. Lieber Dusko, herzlichen Dank für deine Rückmeldung. Das freut mich / uns.
      Ja, wir dürfen uns immer wieder daran erinnern, denn der Mensch neigt von Natur aus dazu Energie einzusparen. Was schnell dazu führt, dass Umstände als normal oder selbstverständlich angesehen werden. Wir können uns aus Energiespargründen unseres Gehirns – sowohl an Mißstände wie auch gute Zustände so sehr gewöhnen. Das dürfen wir uns immer wieder bewusst machen.
      Dir auch ein schönes Wochenende Dusko,
      Michael

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