Meckern oder Segel anders setzen?

Mecker nicht über den Wind!

Was, glaubst du, hilft es, bei einer Flaute zu meckern?

Kommt man dadurch schneller, freudiger, entspannter oder erfolgreicher ans Ziel?

Was, glaubst du, hilft es, bei zuviel Wind zu schimpfen, zu meckern, zu jammern … ?

Kommt man durch das Schimpfen, Meckern … schneller freudiger, entspannter oder erfolgreicher ans Ziel?

Was, glaubst du, hilft es, bei Wind aus der falschen Rchtung zu schimpfen, zu meckern, zu jammern, in Selbstmitleid zu gehen?

Kommt man durch das Schimpfen, Meckern … schneller freudiger, entspannter oder erfolgreicher ans Ziel?

Ich schätze mal,  dass du tendenziell eher alle Fragen mit Nein beantwortet hast!

Doch jetzt die eigentliche Frage:

Wie oft meckern wir – meckerst du über die äußeren Umstände?

Und bringt dich das weiter?

Eine destruktive Denkweise wird dich nicht wirklich weiterbringen!

Sie lässt dich eher noch mehr dahindümpeln oder führt sogar dazu, dass du aufgibst!

Was macht man beim Segeln, wenn es nicht so läuft?

Man erkennt es und richtet sich auf einen neuen Kurs aus, um das Ziel zu erreichen!

Und setzt einfach die Segel anders!     Segel Neu setzen Foto pixabay

Segel anders setzen Foto pixabay

Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel anders setzen. Aristoteles Klick um zu Tweeten
Aber wie handele ich an Land, im täglichen Leben?
  1. Das Jammern, Meckern, Selbstmitleid und die Ausreden erkennen!
  2. Damit aufhören und sich wieder neu ausrichten!
  3. Den Fokus wieder auf das ursprüngliche Ziel richten!
  4. Punkt 1-3 immer wieder üben!

Genau wie das Segeln, Laufen lernen, Fahrrad fahren … ist es eine Übungssache.

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Hast du Lust, aus den oft unbewussten Ausreden und dem Selbstmitleid rauszukommen? Jammern und Meckern zu erkennen und zu stoppen, bevor es dich ganz einnimmt?
Hast du Lust, deine Ziele zu erreichen und dein Potential zum Erblühen zu bringen?

Dann lies dir doch den letzten Beitrag – Optimist oder Pessimist – noch einmal durch und hol dir unser Frühlingsangebot!

Alles Liebe,

Michael

PS:  Frisches Feedback zu Lektion 1 des Frühlingsangebotes:
Danke für die erste Lektion … mir huscht sogar ein Lächeln über mein Gesicht, mit diesem neuen Ausblick … was mir nun schon tagelang wirklich schwer viel – Dankeschön!

2 Gedanken zu „Meckern oder Segel anders setzen?

  1. Lieber Michael.
    „Was macht man beim Segeln, wenn es nicht so läuft? Man erkennt es und richtet sich auf einen neuen Kurs aus, um das Ziel zu erreichen! Und setzt einfach die Segel anders!“

    Beim Segeln kann es in der Tat sein, dass man das Zeil jetzt nicht erreichen kann. Natürlich wird der Segler die Segelstellung verändern, aber einen neuen Kurs setzen bedeutet eben auch, dass man – im Moment – nicht dorthin fährt, wohin man will. Ein Schiff hat einmal 90 Tage im Sturm vor Kap Hoorn gekreuzt, ohne nennenswert von der Stelle zu kommen. Seglervergleiche sind nicht unkritisch!

    Vielleicht geht es eben genau um dies: Wir – oder unser Ego – hat sich ein Ziel vorgenommen und die Zielerreichung auch mit einem Termin versehen. Dann kommt der Wind plötzlich von vorn und das Leben sagt einfach „Nein“ zu den Plänen, in dieser Form oder sogar gänzlich. Wenn du das Ziel hast, mit einem bestimmten Menschen alt zu werden und dieser Mensch stirbt, dann kannst du das Ziel vergessen.

    Bei aller Würdigung von Zielen, es kann sein, dass du sie nicht oder anders oder später erreichst, als du – dein Ego – es gewollt hat. Ich glaube, für ein friedvolles Leben ist es bedeutsam, anzuerkennen, dass es Kräfte gibt, die mächtiger als wir sind.

    Mecken hilft nicht, das ist wahr. Akzeptanz hilft. Und wenn der Wind wieder aus anderer Richtung bläst, dann kannst du die Segel setzen und dein ursprüngliches Ziel aneteuern.

    Hab immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel und eine Handbreit Rotwein in der Bilge 🙂

    Uwe

    1. Hallo Uwe,
      herzlichen Dank für deine ausführlichen Gedanken zu dem Beitrag! Ich kann dir in vielen Punkten zustimmen, bis auf den Rotwein ;-)! Ich bin in dem Beitrag bewusst nicht zu ausführlich gewesen! Ich wollte den Leser auch dazu anregen sich weitere Gedanken zu machen.
      Du hast mit deinen Gedanken den Beitrag um einige Perspektiven erweitert!
      Es gibt immer noch weitere Blickwinkel und Feinheiten!
      Genau, der Wind kann manchmal so stark wehen, oder gar nicht wehen, oder aus der falschen Richtung! Auch hier gilt es sich nach den Gegebenheiten zu richten und die beste Segelstellung herauszufinden! Und manchmal muss man auch das Ziel etwas verändern! Ich bin beim Surfen auch manchmal an anderen Stellen an Land gegangen wenn ich ich zu starken ablandigen Wind hatte ;-). Da hab ich dann auch schon mal auf den letzten Metern mir ein weiteres aufkreuzen erspart und bin 20 – 30 Meter zu Wasser am Strand entlang mit dem Board zurückgegangen;-), um mein Ziel zu erreichen!

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