Zu HÖREN

Zu HÖREN – oder offen HÖREN?

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Kennst du Sätze aus deiner Kindheit wie:

Du sollst gefälligst hören!

Hör gefälligst zu!

Hör zu oder du …!

Oder welcher Satz war es bei dir, den du zum Thema HÖREN – ZUHÖREN gehört hast? Nimm dir einen kurzen Moment Zeit dafür, dich zu erinnern, welcher Satz es bei dir war!

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Ist mit so einem Satz,brain-998994_1280
mit solchen Sätzen bei dir Freude, Spaß, Neugierde, Offenheit, Interesse verknüpft? Nein?
Was meinst du, welchen Einfluss haben solche Erfahrungen auf das eigene ZUHÖREN und Sprechen?

Nimm dir einen kurzen Moment und hör mal da hin – spür mal da hin!

Und trau dich! Schreib unten in das Kommentarfeld, was du entdeckt hast.

Mit dem heutigen Beitrag möchte ich dich anregen, dir selber mehr zuzuhören. Statt schnell irgendwelche Tipps und Ratschläge zu lesen, die in der nächsten Minute möglicherweise schon wieder weg sind, stelle ich dir heute zwei einfache Fragen.
Effekt: Dadurch, dass du selber erforschst, untersuchst und dir eigene Gedanken machst, lernst du auch mehr! 

Wie können wir jetzt unser eigenes ZUHÖREN verbessern – erleichtern – und mehr mit Freude, wirklichem Interesse dabei sein?

Hast du eine Idee?

Schreib auch diese bitte unten in das Kommentarfeld!

Lass uns das echt gemeinsam erforschen! Ich bin ganz gespannt und freue mich total auf deine Antworten.

4 Gedanken zu „Zu HÖREN

  1. Mir hilft es zuzuhören, wenn ich alles aus der Hand lege – Gabel, Kugelschreiber etc. – und einmal tief ein- und wieder ausatme. Das schafft in mir und um mich herum eine Art Vakuum, das der Sprechende / Erzählende dann füllen kann. Ich bin aufmerksamer, präsenter, wenn ich auf diese Weise den Moment / die Zeit / die Tätigkeit vor dem Zuhören bewusst beende.
    Besser kann ich es nicht erklären 🙂 Hoffe, du verstehst, was ich meine.

  2. Ich besuche viel und gerne Vorträge und Lesungen. Nun nach 1,5 Stunden will ich nicht mehr zuhören. Ich bin voll und möchte nicht mehr zuhören.

    1. Vorträge und Seminare sind oft mit Unmengen von Infomationen zugepropft! Dabei hat unser Gehirn nur gewisse Aufmerksamkeitskapazitäten. Der Bereich des Kurzzeitgedächtnisse ist echt kurz! Beispiel, lies doch einmal die folgenden Zahlen 7, 5, 9, 3, 2 6 4 1 und schliesse am Ende des Satzes deine Augen und wiederhole dann aus dem Gedächtnis die Zahlen in der richtigen Reihenfolge.
      Na wieviele hast du behalten?
      Wissenschaftlich ist weiter nachgewiesen, nach ca. 15 – 20 min Vortrag ist das Gehirn voll und beginnt abzuschalten! Genau deswegen sind das E-Coaching Erfolg und das Lebensfreude-Training nicht in der klassischen Seminarform! Es sind Trainings die kurze prägnante Inhalte haben, die einfach und direkt umsetzbar sowie leicht lernbar sind und schnell zu einer neuen Gewohnheit werden. Also wenn es bei klassischen Vorträgen und Seminaren nach 1,5 Stunden nicht mehr geht richtig zuzuhören – ist das ganz normal.

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