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Türchen 14 – Der Wunsch und die Insel

Die einsame Insel und der Wunsch

Durch irgendeinen Zufall des Lebens stranden auf einer einsamen Insel:
Ein Guru, ein Psychotherapeut und ein Mensch auf der Suche nach dem
Sinn des Daseins, ein sogenannter Suchender.

Die Natur hält für sie alles zum Überleben nötige überreichlich bereit. Also kann jeder, um sich die Zeit zu vertreiben, das tun, was er eben am Besten kann.

Der Guru veranstaltet jeden Morgen eine Meditationsstunde und gibt jeden Abend Darshan.
Der Psychotherapeut gewährt dem Suchenden täglich eine Doppelstunde Psychotherapie, nachdem der Guru von so was nix wissen will.
Der Suchende meditiert am Morgen, konsumiert zwischendurch mal seine Doppelstunde Psychotherapie und sitzt jeden Abend zu Füßen des Gurus, gemeinsam mit dem Psychotherapeuten, der für sich entschieden hat, ein wenig Erleuchtung täte ihm auch ganz gut. Und in der Zwischenzeit sucht er eben, der Suchende.

Eines Tages findet der Suchende auch etwas, nämlich eine Flasche am Strand.

Wunsch - FlaschengeistNeugierig zieht er den Stöpsel heraus und es erscheint ein Flaschengeist.

Der Flaschengeist verneigt sich vor ihm und sagt mit Donnerstimme:
„Ehrgebietender Meister, Ihr habt mich aus dieser engen und dreckigen Flasche befreit, dafür erfülle ich drei Wünsche: einen für Euch und je einen für Eure beiden Freunde!“

Der Guru reagiert am raschesten und sagt seinen Wunsch:
„Also, ich will wieder zurück in meinen Ashram in Indien!“ – Schwupp, weg ist er.

Der Psychotherapeut hat einen ähnlichen Wunsch: „Also, wenn ich mir das so richtig überlege, wäre ich eigentlich auch ganz gerne wieder in meiner Praxis in Wien!“ – Schwupp, auch er verschwindet.

„Und du, was ist dein Wunsch?“, fragt der Flaschengeist den übriggebliebenen Sucher.

Der Suchende schaut ganz traurig drein und klagt:
„Ach, ich armer Suchender, ich! Wie einsam werde ich doch jetzt sein, von allen meinen Freunden verlassen! Und wie gut ging es mir doch zuvor! Einen eigenen Psychotherapeuten hatte ich und sogar einen eigenen Guru! Und jetzt ist das alles vorbei! Ach, ich wünschte, meine Freunde, der Psychotherapeut und der Guru, sie wären wieder hier bei mir auf unserer kleinen Insel!“

Und schwupps …

🙂 Ist das nicht zum Schießen! Also Vorsicht: Wunsch und  Wünsche sollten gut bedacht sein!  Und was sagt uns diese Geschichte noch?

Wünsch dir besser nichts aus einer traurigen, klagenden, meckernden, selbstbemitleidenden Haltung heraus!

Wie oft wünschen wir genau das, was wir nicht wollen, ohne uns dessen bewusst zu sein.

Wir wollen sorgenfrei sein und denken dabei hauprsächlich an die Sorgen, die wir nicht mehr haben wollen.
Wir wollen nicht mehr so angespannt sein und denken dabei zum überwiegenden Teil an die angespannten Situationen.

Doch wie ist es mit Wünschen wie einem besonderen Haus, Partner, Urlaub, …?

Hinter vielen Wünschen steckt im Grunde ein ganz anderer Wunsch!

Dieser nicht offensichtliche Wunsch hat dann damit zu tun, wie man sich wirklich fühlen möchte! Doch er bleibt uns eher verborgen – versteckt wie die Weisheit des Universums!

Du bist jemand,  der mehr über sich selbst erfahren möchte?
Jemand der gerne wüsste, welche wirklichen Wünsche und Ziele oft hinter den eigenen Wünschen stecken? Dann klicke hier.

Alles Liebe

und einen wundervollen Tag

Michael und das Lebensfreudeteam

 


PS: Geschenk Tipp:
  Das Buch einer befreundeten Autorin,
„Niklas und die Zauberfee“.

Niklas ist ein kleiner Junge, der nicht mehr weiter weiß. Keiner mag ihn – glaubt er. Alle kritisieren ihn, nie macht er etwas richtig und in der Schule klappt es auch nicht. Er hat keinen Freund – im Gegenteil, seine Mitschüler lachen ihn ganz oft aus, ärgern ihn und am Ende ist er immer der Böse, der der Schuld hat, der der bestraft wird…
Am Anfang der Sommerferien – mitten in seiner tiefsten Verzweiflung – passiert dann etwas ganz Unglaubliches. Niklas hat eine wundersame Begegnung…..

Mehr zum Buch Niklas und die Zauberfee findest du hier!

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und natürlich beim Buchhändler deines Vertrauens: ISBN 978-3734701276

 

 

Segel auf Erfolgskurs setzen

Hast du deine Segel gesetzt?

Stell dir ein Boot auf dem Meer vor, bei dem die Segel nicht gesetzt sind.

Was passiert, wenn wenig Wellen und wenig Wind da sind?

Was passiert, wenn große Wellen da sind und viel Wind?

Was passiert dann? Wie sieht die Fahrt aus? Wo führt sie hin?

Erinnert dich das an so manche Lebenssituation?

Wenn das Leben so vor sich hindümpelt, du nicht weißt, wohin es geht und wie?

Wo ist dann deine Aufmerksamkeit?

Ist sie frei oder steckt sie eher fest? Siehst du neue Perspektiven und Möglichkeiten?

Oder, wenn das Leben so richtig zuschlägt und es wie wild um dich herum pfeift und tobt?

Wo ist dann deine Aufmerksamkeit?

Ist sie frei oder steckt sie eher fest? Siehst du neue Perspektiven und Möglichkeiten?

Segel setzen
Segel setzen


Egal wie es ist, ob ruhig oder stürmisch! Es ist sinnvoll, die Segel so zu setzen, dass du gut voran kommst!

Du gibst dem Leben eine Bestimmung und einen groben Kurs vor.

 

Ohne Segel
Ohne Segel

 

Gar keine Segel zu setzen oder sie nur im Wind flattern zu lassen führt dazu, dass alleine die äußeren Bedingungen dein Leben bestimmen.

Du selber gibst dem Leben keine Bestimmung!

Und da sind wir wieder bei der eigenen Aufmerksamkeit!

Worauf richtest du in deinem Leben deine  Aufmerksamkeit?

Bist du häufiger oder ab und an bei dem was nicht funktioniert?
Steckt die Aufmerksamkeit in Filtern wie: „Ich weiß nicht, was ich tun soll“ oder „Ich weiß nicht, was richtig ist“ oder „Ich weiß nicht, wo ich genau hin will“ usw. usw. fest?

Das sind die destruktiven Fragen, um die es gestern im Beitrag ging.

Das ist o.k! Ich kenne das auch! Diese Phasen kommen natürlicherweise in unserer Weiterentwicklung immer wieder vor. Nur unterschiedlich ausgeprägt.

Mein Tipp dazu: Bringe deine Aufmerksamkeit in Richtung konstruktiver Fragen. Frage dich selbst, was du willst:  „Was will ich?“
Nimm das, was du willst, halte es dir immer wieder vor Augen und setze deine Segel!
Gib deinem Leben eine Bestimmung und fahre den Kurs deiner Bestimmung!

Natürlich gibt es Momente mit Flauten und Stürmen, und es gibt Momente, in denen du voll auf Kurs bist, und Momente, in denen du hart am Wind kreuzen musst. Das ist so!

„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“        – Aristoteles –

Wenn du Lust hast im privaten und beruflichen täglichen Segel setzen fitter zu werden, aus destruktiver Aufmerksamkeit eine konstruktive zu machen,
dann bist du herzlich eingeladen bei unserem Online-Erfolgsprogramm mitzumachen.

Wir meinen mit Erfolg, dass du in der Lage bist, deine Aufmerksamkeit immer wieder dorthin zu bringen, wo du wirklich hin möchtest. Du neue Perspektiven siehst! Mehr  Freude erlebst! Im privaten Bereich oder im beruflichen, völlig egal! Setze mit uns deine Segel auf deinen ganz persönlichen privaten oder geschäftlichen Erfolgskurs.

Alles Liebe,
Michael

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