Psychische Leiden nehmen zu – was tun?

Die DAK – Gesundheit gibt gerade eine Steigerung  der Krankheitstage im Jahr 2013  in Deutschland bekannt.

Interessant dabei: die Zahl der Ausfalltage wegen psychischer Leiden nahm erneut zu.

Psychische Leiden nehmen zu

„Sie verursachten rund fünf Prozent mehr Fehltage als 2012 und rangieren auf der Liste der wichtigsten Diagnosen für Ausfalltage auf Platz drei“,  erklärte die DAK-Gesundheit.

Da ist Handlungsbedarf!

Nun ist es so mit dem Handlungsbedarf: Um etwas möglichst schnell zu verändern, ist es am besten, bei sich selbst anzufangen.

Je wohler man sich selbst fühlt

  • desto weniger ist man selber davon betroffen.
  • desto mehr Vorbild ist man für Kollegen, Familie, Freunde.
  • desto eher steckt man auch andere mit guter Laune an.
  • …….

Dir fallen sicherlich auch weitere Dinge ein, die passieren, wenn man selber gut gelaunt ist, sich nicht alles so zu Herzen nimmt. Wie man dann selber reagiert, wie man auf andere wirkt usw.

Wie es ist, wenn sich jemand nicht so wohl fühlt, eher im Leiden ist, mit sich und der Welt unzufrieden? Das kennst du sicherlich und du weißt, welchen Effekt das hat.  „Psychische Belastung und Leiden.“

Du möchtest aussteigen aus diesem Hamsterrad? – Da gib es ein paar einfache Tipps!

Schau dir dazu doch mal das Online Seminar  „Schlechte Gefühle – (d)eine Chance“ an.

P.S.:  Du kannst es auch jederzeit als Aufzeichnung anschauen.

Du findest es gleich hier in der edudip Lebensfreude Akademie – klick –

Solltest du zu den Menschen gehören, die es etwas konkreter auf ihre Situation hin erfahren möchten, dann gibt es die Möglichkeit der Teilnahme am Webinar „Welchen Wolf fütterst du?“  inklusive eines ca. 1 stündigen persönlichen Beratungsgespräches.

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