Archiv für den Monat: Dezember 2017

Türchen 16 – Löwenzahn und Blumengarten

Der Blumengarten oder
Der störende Löwenzahn

Ein Mann entschloss sich, einen Blumengarten anzulegen. Er bereitete den Boden vor und pflanzte die Samen vieler wunderschöner Blumen ein. Doch als sie aufgingen, füllte sich sein Garten nicht nur mit seinen ausgewählten Blumen, sondern überall wucherte Löwenzahn. Er suchte Rat bei allen möglichen anderen Gärtnern und probierte alle bekannten Methoden aus, um den Löwenzahn loszuwerden, aber ohne Erfolg. Schließlich ging er den ganzen Weg bis zur Hauptstadt, um beim Hofgärtner im Palast vorzusprechen.

Löwenzahn-Blüte

Der weise alte Mann hatte schon viele Gärtner beraten und schlug eine Vielzahl von Mitteln vor, um den Löwenzahn auszurotten, aber der Mann hatte sie schon alle ausprobiert. Eine Weile saßen sie schweigend zusammen, bis am Ende der Gärtner den Mann anschaute und sagte: „Nun, dann schlage ich vor, du lernst, den Löwenzahn zu lieben.“

Positive  Gefühle  und negative Gefühle

Wie ist es denn mit den Gefühlen? Du möchtest positive Gefühle, doch es entstehen auch schon mal negative Gefühle.

Gute Gedanken und schlechte Gedanken

Wie ist es mit den Gedanken? Du möchtest gute,  positive Gedanken, doch es entstehen auch schon mal schlechte, negative Gedanken.

Vielleicht gehörst du auch zu den Menschen, die die negativen Gefühle und Gedanken ausrotten möchten. Wie den Löwenzahn!

Vielleicht hast du auch schon eine Menge ausprobiert. Seminare, Ratgeberbücher, Affirmationen, um endlich die negativen Gefühle und Gedanken ein für allemal los zu werden. Versprochen wurde dir viel, doch hat es wirklich geklappt?

Vielleicht gehörst du außerdem zu den Menschen, die dann auch noch beginnen, an sich selbst zu zweifeln, weil es bei ihnen so nicht funktioniert. Denn bei all den anderen, die in Broschüren und Flyern vorgestellt werden, soll es doch geklappt haben, alles los zu werden.

Sei dir bewusst, das sogenannte Negative wird nicht verschwinden. Genauso wenig wie der Löwenzahn. Der Löwenzahn ist übrigens sehr schmackhaft und auch ein Heilmittel –   Tarxacum officinales.

Er muss gar nicht verschwinden. Die Tücke ist, wenn du dich nur auf das konzentrierst, was du nicht haben willst, nimmt genau dies immer mehr Raum in deinem Leben ein.

Und selbst wenn der Mann den Löwenzahn wegbekommen hätte, würde er wahrscheinlich das nächste Kraut entdecken, das beseitigt werden müsste. Er würde zum Spezialisten für Unkrautvernichtung. Nur, wollte er nicht einen Blumengarten mit vielen wunderschönen Blumen und Blüten?

Statt das zu fördern, was wir haben oder erleben möchten, vergessen wir manchmal unsere ursprünglichen Absichten, weil wir zu sehr damit beschäftigt sind, uns gegen etwas zu wehren.

So wie sich der Gärtner in der Geschichte mit dem Löwenzahn anfreundet, können wir uns mit den sogenannten schlechten Gefühlen und negativen Gedanken anfreunden.

Denn genauso wie der Löwenzahn haben auch sie einen Sinn! Sie können uns helfen!
Sie können eine fördernde Wirkung auf unser Leben haben!

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie du dich damit anfreunden kannst und wie du das sogenannte negative Gefühl sogar für dich nutzen kannst, dann nutze doch einfach die Gesprächsangebote.

Alles Liebe und ein schönes Adventswochenende wünschen dir
Michael und das Lebensfreudeteam

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Für kleine Inspirationen zwischendurch :
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Türchen Nr. 15 – 3 Wünsche

Lebensfreude Adventstürchen 15

“ 3 Wünsche „

Ein kleiner Junge besuchte seinen Großvater und sah ihm zu, wie er die Krippenfiguren schnitzte.

Der Junge schaute sie sich ganz intensiv an, und sie fingen an, für ihn zu leben.

Da schaute die Jesusfigur das Kind an – und das Kind schaute ihn an. Plötzlich bekam er einen Schrecken, und die Tränen traten ihm in die Augen.
„Warum weinst du denn?“ fragte das Jesuskind.
„Weil ich dir nichts mitgebracht habe“, sagte der Junge.
„Ich will aber gerne etwas von dir haben“, entgegnete das Jesuskind.
Da wurde der Kleine rot vor Freude. „Ich will dir alles schenken, was ich habe“, stammelte er .
„Drei Sachen möchte ich von dir haben“, sagte das Jesuskind.
Da fiel ihm der Kleine ins Wort: „Meinen neuen Mantel, meine elektrische Eisenbahn, mein schönes Buch …“?
„Nein“, entgegnete das Jesuskind, „das alles brauche ich nicht. Schenk mir deinen letzten Aufsatz.“
Da erschrak der Kleine. „Jesus“, stotterte er ganz verlegen… und flüsterte: „Da hat doch der Lehrer ‚ungenügend‘ darunter geschrieben“.
„Eben deshalb will ich ihn haben“, antwortete das Jesuskind.
„Aber, warum denn?“ fragte der Junge.
„Du sollst mir immer das bringen, wo ‚ungenügend‘ darunter steht. Versprichst du mir das“?
„Sehr gern“ , antwortete der Junge.
„Aber ich will noch ein zweites Geschenk von dir“, sagte das Jesuskind…, „deinen Milchbecher“.
„Aber den habe ich doch heute zerbrochen“, entgegnete der Junge.
„Du sollst mir immer das bringen, was du im Leben zerbrochen hast. Ich will es wieder heil machen. Gibst du mir das auch?“
„Das ist schwer“, sagte der Junge. „Hilfst du mir dabei?“ Jesus nickte.
„Aber nun mein dritter Wunsch“, sagte das Jesuskind.
„Du sollst mir nun noch die Antwort bringen, die du der Mutter gegeben hast, als sie fragte, wie denn der Milchbecher kaputtgegangen ist“.
Da legte der Kleine die Stirn auf die Kante und weinte so bitterlich: „Ich, ich, ich …“, brachte er unter Schluchzen mühsam heraus… „ich habe den Becher umgestoßen; in Wahrheit habe ich ihn absichtlich auf die Erde geworfen.“
„Ja, du sollst mir all deine Lügen, deinen Trotz, dein Böses, was du getan hast, bringen“, sagte das Jesuskind. „Und wenn du zu mir kommst, will ich dir helfen; ich will dich annehmen in deiner Schwäche; ich will dir immer neu vergeben; ich will dich an deiner Hand nehmen und dir den Weg zeigen.


„Willst du dir das alles schenken lassen?“ Und der Junge schaute, hörte und staunte …. .

 

Vergebung ist ein wichtiger Teil eines selbstbestimmten Lebens

Ein erster Schritt dazu, ist das anzunehmen, was gerade ist, anstatt es abzulehnen und Widerstand dagegen zu haben oder es zu verleugnen.
Nimm es einfach an, und sei interessiert.
Wie fühlt es sich genau an?
Sei neugierig dabei, erforsche das Gefühl, als wenn du es zum ersten mal spüren würdest, mit Interesse und Neugierde.
Nimm wahr wo es genau ist, wo du es genau wahrnimmst.
Nimmst du es zum Beispiel nur im Kopf war, oder im Bauch, oder….., und wieweit dehnt es sich dort aus. Sei einfach spielerisch, neugierig und interessiert dabei, wie jemand der dieses Gefühl mit Interesse zum ersten mal wahrnimmt. „Aah interessant“, „aha so fühlt sich das an“.

Der nächste, zweite Schritt ist es dann deine Bewertungen, Urteile, zu bemerken und dich selbst und gegebenfalls eine andere Person anzunehmen so wie du, oder sie gerade ist. Bemerke, dass es nur eine Bewertung, Beurteilung ist, mit der du dich von dir oder anderen trennst.
Erkenne, dass das, was du so ablehnst, so stark bewertest, nur etwas ist, was du nicht sein willst.
Vielleicht wirst du ja entdecken, dass du dich damit anfreunden kannst – und ermöglichst, ja schenkst dir, dass Altes sich auflösen kann und dein Geist frei ist für Neues.

Wir wünschen Dir einen wundervollen  Freitag und Start in das 3. Adventswochenende.

Michael und das LebensfreudeTeam

P.S.  Du wünschst dir kompetente und erfahrene Begleitung bei der Umsetzung im Alltag oder bei bestimmten Themen, dann kontaktiere uns einfach. Wir schauen gemeinsam, woran es liegt – wo DEIN Stolperstein ist. Denn uns liegt es am Herzen Menschen darin zu unterstützen ein selbstbestimmtes – freudiges Leben zu führen.

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Türchen 14 – Der Wunsch und die Insel

Die einsame Insel und der Wunsch

Durch irgendeinen Zufall des Lebens stranden auf einer einsamen Insel:
Ein Guru, ein Psychotherapeut und ein Mensch auf der Suche nach dem
Sinn des Daseins, ein sogenannter Suchender.

Die Natur hält für sie alles zum Überleben nötige überreichlich bereit. Also kann jeder, um sich die Zeit zu vertreiben, das tun, was er eben am Besten kann.

Der Guru veranstaltet jeden Morgen eine Meditationsstunde und gibt jeden Abend Darshan.
Der Psychotherapeut gewährt dem Suchenden täglich eine Doppelstunde Psychotherapie, nachdem der Guru von so was nix wissen will.
Der Suchende meditiert am Morgen, konsumiert zwischendurch mal seine Doppelstunde Psychotherapie und sitzt jeden Abend zu Füßen des Gurus, gemeinsam mit dem Psychotherapeuten, der für sich entschieden hat, ein wenig Erleuchtung täte ihm auch ganz gut. Und in der Zwischenzeit sucht er eben, der Suchende.

Eines Tages findet der Suchende auch etwas, nämlich eine Flasche am Strand.

Wunsch - FlaschengeistNeugierig zieht er den Stöpsel heraus und es erscheint ein Flaschengeist.

Der Flaschengeist verneigt sich vor ihm und sagt mit Donnerstimme:
„Ehrgebietender Meister, Ihr habt mich aus dieser engen und dreckigen Flasche befreit, dafür erfülle ich drei Wünsche: einen für Euch und je einen für Eure beiden Freunde!“

Der Guru reagiert am raschesten und sagt seinen Wunsch:
„Also, ich will wieder zurück in meinen Ashram in Indien!“ – Schwupp, weg ist er.

Der Psychotherapeut hat einen ähnlichen Wunsch: „Also, wenn ich mir das so richtig überlege, wäre ich eigentlich auch ganz gerne wieder in meiner Praxis in Wien!“ – Schwupp, auch er verschwindet.

„Und du, was ist dein Wunsch?“, fragt der Flaschengeist den übriggebliebenen Sucher.

Der Suchende schaut ganz traurig drein und klagt:
„Ach, ich armer Suchender, ich! Wie einsam werde ich doch jetzt sein, von allen meinen Freunden verlassen! Und wie gut ging es mir doch zuvor! Einen eigenen Psychotherapeuten hatte ich und sogar einen eigenen Guru! Und jetzt ist das alles vorbei! Ach, ich wünschte, meine Freunde, der Psychotherapeut und der Guru, sie wären wieder hier bei mir auf unserer kleinen Insel!“

Und schwupps …

🙂 Ist das nicht zum Schießen! Also Vorsicht: Wunsch und  Wünsche sollten gut bedacht sein!  Und was sagt uns diese Geschichte noch?

Wünsch dir besser nichts aus einer traurigen, klagenden, meckernden, selbstbemitleidenden Haltung heraus!

Wie oft wünschen wir genau das, was wir nicht wollen, ohne uns dessen bewusst zu sein.

Wir wollen sorgenfrei sein und denken dabei hauprsächlich an die Sorgen, die wir nicht mehr haben wollen.
Wir wollen nicht mehr so angespannt sein und denken dabei zum überwiegenden Teil an die angespannten Situationen.

Doch wie ist es mit Wünschen wie einem besonderen Haus, Partner, Urlaub, …?

Hinter vielen Wünschen steckt im Grunde ein ganz anderer Wunsch!

Dieser nicht offensichtliche Wunsch hat dann damit zu tun, wie man sich wirklich fühlen möchte! Doch er bleibt uns eher verborgen – versteckt wie die Weisheit des Universums!

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Alles Liebe

und einen wundervollen Tag

Michael und das Lebensfreudeteam

 


PS: Geschenk Tipp:
  Das Buch einer befreundeten Autorin,
„Niklas und die Zauberfee“.

Niklas ist ein kleiner Junge, der nicht mehr weiter weiß. Keiner mag ihn – glaubt er. Alle kritisieren ihn, nie macht er etwas richtig und in der Schule klappt es auch nicht. Er hat keinen Freund – im Gegenteil, seine Mitschüler lachen ihn ganz oft aus, ärgern ihn und am Ende ist er immer der Böse, der der Schuld hat, der der bestraft wird…
Am Anfang der Sommerferien – mitten in seiner tiefsten Verzweiflung – passiert dann etwas ganz Unglaubliches. Niklas hat eine wundersame Begegnung…..

Mehr zum Buch Niklas und die Zauberfee findest du hier!

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und natürlich beim Buchhändler deines Vertrauens: ISBN 978-3734701276

 

 

Türchen 13 – Adler oder Huhn

Adler

Ein Mensch ging auf dem Lande spazieren. Eines Tages kam er an einem Bauernhof vorbei und sah einen jungen Adler inmitten der Hühner. Mit Erlaubnis des Bauern und nachdem er das Vertrauen des Adlers gewonnen hatte, nahm er diesen auf den Arm, zeigte ihm den weiten Horizont und flüsterte dem Vogel ins Ohr: „Du bist ein Adler. Ein König der Lüfte. Du kannst fliegen.“ Und versuchte, ihn in die Luft zu schleudern.

Adler-sitzendDoch der junge Adler hielt sich fest, sah runter zu den Hühnern und sprang zu ihnen.

Einige Zeit später, beim zweiten Versuch vom Scheunendach, kam sich der Adler schon viel größer vor im Vergleich mit den kleinen Hühnern dort so weit unten. Die Flügel zuckten immerhin, doch auch diesmal hielt er sich nach den drei Sätzen fest.

Beim dritten Versuch ging der Mensch mit dem Adler ins Gebirge. Und als der Adler die Luft unter seinen Flügeln spürte, schwang er sich von allein in die unendliche Weite seines Reiches, noch bevor der Mensch die drei Sätze zu Ende gesprochen hatte. In Kreisen flog er immer höher und segelte dann in die Ferne davon.

Ob er jemals zu den Hühnern zurückgekehrt ist?
Ich weiß es nicht … doch glaube ich, dass er bei einem Besuch nicht lange geblieben wäre.

Wie ist es mit dir?

Spürst du die Luft unter deinen Schwingen oder scharrst du mehr am Boden?

Fühlst du dich voller Freude – Energie – Kraft in deinem „Element“, in deinem Leben , oder …?

Geht es dir manchmal wie dem jungen Adler: „Doch der junge Adler hielt sich fest, sah runter zu den Hühnern und sprang zu ihnen.“?

Hast du Lust, die Luft unter deinen Schwingen und in deinem Herzen zu spüren und dich zu erheben? Voller Freude – Energie – Kraft – …!

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Alles Liebe

Michael und das Lebensfreude Team

Türchen 12 – Die Weisheit des Universums

Die Weisheit des Universums

Vor langer Zeit überlegten die Götter, dass es sehr schlecht wäre, wenn die Menschen die Weisheit des Universums finden würden, bevor sie tatsächlich reif genug dafür wären. Also entschieden die Götter, die Weisheit des Universums so lange an einem Ort zu verstecken, wo die Menschen sie solange nicht finden würden, bis sie reif genug sein würden.

Einer der Götter schlug vor, die Weisheit auf dem höchsten Berg der Erde zu verstecken.

Weisheit - BergAber schnell erkannten die Götter, dass der Mensch bald alle Berge erklimmen würde und die Weisheit dort nicht sicher genug versteckt wäre.

Ein anderer schlug vor, die Weisheit an der tiefsten Stelle im Meer zu verstecken. Aber auch dort sahen die Götter die Gefahr, dass die Menschen die Weisheit zu früh finden würden.

Dann äußerte der Weiseste aller Götter seinen Vorschlag: “Ich weiß, was zu tun ist. Lasst uns die Weisheit des Universums im Menschen selbst verstecken. Er wird dort erst dann danach suchen, wenn er reif genug ist, denn er muss dazu den Weg in sein Inneres gehen.”

Die anderen Götter waren von diesem Vorschlag begeistert und so versteckten sie die Weisheit des Universums im Menschen selbst.

Wo suchst du sie?

Der Ursprung der Weihnachts- und Adventszeit war die Zeit der Einkehr.
Nach innen zu gehen.
Und zugleich aus diesem Inneren heraus mit anderen in Freude, Wertschätzung und Mitgefühl in Kontakt zu sein.

Und wenn wir uns aufmerksam umschauen, ist diese Zeit immer mehr zu einem  Raum geworden, der durch Konsum bestimmt wird. Wir werden gerade in der Advents – und Weihnachtszeit durch geschickt aufgebaute Marketing – und Werbeversprechen für ein schönes Weihnachtsfest mit äußerlichen Dingen vielfach emotional verführt.

Doch gerade die innere Einkehr – die Verbndung zu unserer Weisheit, kommt dabei immer wieder unter die Räder.

Wie wäre es, dem ein Stück weit mehr bewusst Aufmerksamkeit zu schenken.
Wie wäre es mit echtem

Schenken aus Freude
und
Zeit statt Zeug

Ist nicht gerade Zeit eines der kostbarsten Güter unserer Zeit?

Was kannst du also tun, wenn jetzt kurz vor Weihnachten der Adrenalinpegel steigt und wir vor lauter Stress und Todo’s genervt sind?

Wie wäre es wieder in Verbindung zu der eigenen Weisheit zu kommen.
Lass es uns gemeisam versuchen:)
Erster Schritt: Ruhe bewahren und erstmal richtig tief und bewusst ein paar mal durchatmen.
Zweiter Schritt: In Ruhe hinspüren und sich auf die eigentliche Motivation besinnen, die die nicht mehr so präsent ist –  oder die manchmal in dem ganzen Stress verloren gegeangen ist.

Ist Schenken vom Ursrung her nicht ein freudiges Ereignis?

Wir denken an jemanden, der uns nahe steht.
Wir spüren ein Gefühl der Zuneigung und Wärme, vielleicht sogar Dankbarkeit und Liebe.
Und ist es nicht genau dieses Gefühl, dass wir dann dem anderen gegenüber ausdrücken wollen?
Dieses lebendige Gefühl der Nähe, Verbundenheit und Liebe, die mit dem Schenken verbunden sein kann.

Wer in einem Moment der Muße zum ursprünglichen Gefühl des Schenkens zurückfindet und wieder die Beziehung in den Mittelpunkt stellt, wird erfinderisch. Kommt wieder in Kontakt mit der inneren Weisheit und den Menschen und ist so dem Ursprung von  Weihnachten wieder nahe.

Das Motto „Zeit statt Zeug“ gilt erstmal für uns selbst. Uns wieder mehr Zeit für uns selbst zu nehmen, statt irgendwelchem Zeug hinterher zu hasten.

Und wenn es um Ideen geht für Geschenke an andere, gibt es auch eine sehr schöne Webseite zum Thema „Zeit statt Zeug“ mit vielen Anregungen dazu.

Alles Liebe

Michael und das Lebensfreude Team

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Türchen 11 – Zwei Wölfe

Zwei Wölfe

Vielleicht kennst du die Geschichte schon, doch ist sie immer wieder gut als Impuls wach mit sich und den eigenen Gefühlen zu sein.

Ein alter Indianer saß mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer. Es war schon dunkel geworden und das Feuer knackte, während die Flammen in den Himmel züngelten.

Der Alte sagte nach einer Weile des Schweigens: „Weißt du, wie ich mich manchmal fühle? Es ist, als ob da zwei Wölfe in meinem Herzen miteinander kämpfen würden. Einer der beiden ist rachsüchtig, aggressiv und grausam. Der andere hingegen ist liebevoll, sanft und mitfühlend.“

„Welcher der beiden wird den Kampf um dein Herz gewinnen?“, fragte der Junge.

„Der Wolf, den ich füttere“, antwortete der Alte.“

 Funny Pictures

Zwei Wölfe

Welchen der zwei Wölfe fütterst du häufiger?

 

Vielleicht wünschst du dir eine kleine Hilfe bei der Beantwortung der Frage, oder hast einen anderen Wunsch?
Dann fühl dich herzlichst eingeladen mit uns Kontakt aufzunehmen.

Alles Liebe

Michael und das Lebensfreude Team

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Türchen 10 – Du bist wertvoll

Du bist wertvoll!

Ein wohlbekannter Sprecher startete sein Seminar, indem er einen Scheck von 100 EURO hoch hielt. In dem Raum saßen insgesamt 200 Leute.

Er fragte: “Wer möchte diesen Scheck haben?”

Alle Hände gingen hoch.

Er sagte: “Ich werde diesen 100 EURO Scheck einem von Euch geben, aber zuerst lasst mich eins tun.”

Er zerknitterte den Scheck.

Dann fragte er: “Möchte ihn immer noch einer haben?”

Die Hände waren immer noch alle oben.

Also erwiderte er: “Was ist, wenn ich das tue?”

Er warf ihn auf den Boden und rieb den Scheck mit seinen Schuhen am dreckigen Untergrund.

Er hob ihn auf, den Scheck; er war zerknittert und völlig dreckig.

“Nun, wer möchte ihn jetzt noch haben?”

Es waren immer noch alle Arme in der Luft.

Dann sagte er:

“Liebe Freunde, wir haben soeben eine sehr wertvolle Lektion gelernt. Was auch immer mit dem Geld geschah: Ihr wolltet es haben, weil es trotz allem nicht seinen Wert verloren hatte. Es war immer noch und stets 100 EURO wert.

Es passiert oft in unserem Leben, dass wir abgestoßen, zu Boden geworfen, zerknittert, und in den Dreck geschmissen werden. Das sind Tatsachen aus dem alltäglichen Leben.

Dann fühlen wir uns, als ob wir wertlos wären.
Nicht mehr WERTVOLL.

Doch egal, was passiert ist oder was passieren wird,
DU wirst niemals an Wert verlieren.
Schmutzig oder sauber, zerknittert oder fein gebügelt,
DU bist immer noch unbezahlbar für all jene, die dich über alles lieben.

Der Wert unseres Lebens wird nicht durch das bewertet, was wir tun oder wen wir kennen oder wie wir aussehen … sondern dadurch, wer wir sind. Klick um zu Tweeten

Du bist etwas Besonderes und wertvoll – Vergiss das NIEMALS!
Und denk daran:
Einfache Leute haben die Arche gebaut – Fachmänner die Titanic. Klick um zu Tweeten

(nach Richard J. Needham)

Wie ist es bei dir?
Wie wertvoll bist du?

wertvoll

 

 

 

 

 

 

Wie wertvoll fühlst du dich?

Kennst du deinen eigenen Wert?

Deinen Selbstwert?

Wenn ja, SUPER! Glückwunsch!

Oder hapert es da so manchmal?
Wenn ja, super, denn das zu erkennen ist schon die halbe Miete!

Wenn du du Lust spüren solltest, deinen Wert – Selbstwert mehr zu erkennen – zu steigern, habe wir ein persönliches Geschenk für dich zum 2ten Advent.

Hol dir dazu deinen Gutschein für ein persönliches und kostenloses 30 Minuten-Gespräch. Dabei können wir in einfachen Schritten gemeinsam erforschen wie genau du,  deinen Selbstwert erkennen und massgeschneidert – passend dein Selbstwertgefühl steigern  kannst.

Melde dich einfach per Telefon für einen Termin – D – 02257 4290010 , oder über den Kontaktbereich an:
http://www.lebensfreude-akademie.com/kontakt

Michael und das Lebensfreude Team

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Türchen 9 – Ein wertvoller Stein

Ein wertvoller Stein oder –
Das besondere Geschenk

Eine weise Frau reiste durch die Berge. Eines Tages fand sie dort in einem Bachlauf einen sehr, sehr wertvollen Stein.

Am nächsten Tag traf sie einen anderen Wanderer. Der Mann war hungrig und die weise Frau öffnete ihre Tasche, um mit ihm ihr Brot zu teilen.

Der Wanderer sah den wundervollen Stein in der Tasche.

Stein„Gib mir den Stein“, forderte er.

Die Frau überreichte ihm den Stein ohne jedes Zögern. Der Mann machte sich schnell davon.
Ihm war klar, dass der Stein sehr, sehr wertvoll war und dass er nun den Rest seines Lebens sorgenfrei verbringen konnte.

Bildquelle: https://ruebezahlshop.de/rohsteine/fluorit-gruen.php
Fairer Handel und ökologischer Abbau

 

Einige Tage später kam der Mann jedoch zurück zu der weisen Frau und gab ihr den Stein wieder.

„Ich habe nachgedacht“, sagte er.

„Ich weiß, wie wertvoll dieser für dich ist. Ich gebe ihn dir zurück.
Das tue ich in der Hoffnung, dass du mir etwas viel Wertvolleres dafür schenken kannst. Bitte gib mir etwas davon, was es dir möglich machte, mir diesen Stein zu schenken.“

Was wirst du Wertvolles zu Weihnachten verschenken?

Wahrscheinlich wird es sich bei den meisten Geschenken nicht um Steine handeln …
Also was ist es, dass es dir möglich macht, etwas zu verschenken?

Was ist das für ein Gefühl, das mit dem Moment des Schenkens verbunden ist?

Vielleicht hast du Lust mal  genauer hin zu spüren!

Bestimmt kennst du auch solche Gedanken, wie:
Geht es nicht viel mehr um das Gefühl der Freude, die Liebe, die Zuneigung, die Verbundenheit zu dem anderen …?
Also um all das, was wirklich hinter dem Geschenk steht?
Wie wäre es, sich dieses Gefühl wieder mehr bewusst zu machen?!
Und dann dieses Gefühl zu verschenken und das materielle Geschenk als Beigabe zu sehen?!
Also, was ist dein eigentliches Geschenk?

Wir wünschen dir viel Freude beim Auswählen der Geschenke!

An andere und an dich selbst.

Alles Liebe

Michael und das Lebensfreude-Team

PS: Ich finde es hoch interessant warum fairer und sauberer Steinabbau und Bearbeitung ein wichtiger Aspekt beim Kauf sind. Mehr dazu unter Sicher – Sauber – Fair bei Steinen.

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Türchen 8 – Zündholz zünde

Eines Tages kam ein Zündholz zur Kerze und sagte:
“Ich habe den Auftrag, dich anzuzünden.”

“O nein!”, erschrak da die Kerze. “Zünde mich bitte nicht an – tu das nicht!
Wenn ich brenne, sind meine Tage gezählt! Niemand mehr wird meine Schönheit bewundern!” Und sie begann zu weinen.

Das Zündholz fragte: “Aber willst du denn dein Leben lang kalt und hart bleiben, ohne je gelebt zu haben?”

“Aber brennen tut doch weh und zehrt an meinen Kräften”, schluchzte die Kerze unsicher und voller Angst.

“Das ist schon wahr”, entgegnete das Zündholz. “Aber das ist doch auch das Geheimnis unserer Berufung: Wir sind berufen Licht zu sein. Was ich tun kann, ist wenig. Zünde ich dich aber nicht an, so verpasse ich den Sinn meines Lebens. Ich bin dafür da, das Feuer zu entfachen. Du bist die Kerze. Du sollst für andere leuchten und Wärme schenken. Alles, was du an Schmerz und Leid und Kraft hingibst, wird verwandelt in Licht. Du gehst nicht verloren, wenn du dich verzehrst. Andere werden dein Feuer weitertragen. Nur wenn du dich versagst, wirst du sterben.”

Da spitzte die Kerze ihren Docht und sprach voller Erwartung:

“Ich bitte dich, zünde mich an!”

Sehr großformatige Flammen aus der Nähe mit dem 150er Macroobjektiv fotografiert. Hinundwieder mußte ich schauen, ob mir die Linse anbrennt :-)

Was für eine Geschichte! Ich mag sie, weil sie mich an meinen Auftrag erinnert!

Mein Auftrag und Wunsch ist es, dich anzuzünden, zu inspirieren!
Dein Feuer zu entfachen!
Deine Freude zu wecken!

Deshalb meine Fragen:
Was ist der Sinn deines Lebens?
Wofür möchtest du dich verzehren?
Wen möchtest du mit deinem Feuer, deiner Strahlkraft, Freude und  Liebe  anzünden?

Wer bittet dich: „Zünde mich an!“

Spüre hin und entdecke deine Kraft!

Alles Liebe

Deine Zündhölzer Michael und das Lebensfreude Team

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Türchen 7 – Tradition

 

Das haben wir immer so gemacht! Tradition!

Das junge Paar war frisch verheiratet. Eines Tages beschloss die junge Frau, eine Lammkeule zu schmoren.

 

Tradition

Sie schnitt von der Keule das untere Stück ab und legte dann die zwei Teile nebeneinander in den Schmortopf. So wie es eben Tradition in ihrer Familie ist.

 

Ihr Mann schaute ihr über die Schulter und fragte sie: “Warum machst du das?”

“Ich weiß nicht, aber meine Mutter machte das immer genau so, das ist Tradition in unserer Familie”, war die Antwort.

Daraufhin fragte der Mann seine Schwiegermutter, warum sie das untere Stück der Keule abschnitt.

“Ich weiß nicht, aber meine Mutter machte das immer genau so, das ist Tradition in unserer Familie”, antwortete die Schwiegermutter.

Die Großmutter war noch am Leben und so ging der Mann zu ihr und fragte auch sie, warum sie den unteren Teil der Lammkeule vor dem Schmoren abschnitt.

Und die Großmutter antwortete: “Ach, das hat einen ganz einfachen Grund: Mein Schmortopf war damals so klein, dass der ganze Braten einfach nicht hineinpasste.”

Ist das nicht zum Schmunzeln? Nur gut, dass die Großmutter noch gefragt werden konnte!

Tradition

 

Wie viele sogenannte Traditionen von „Das haben wir immer so gemacht!“ , „Das ist eben so!“, gibt es in unserem Leben? Und ganz speziell in deinem?
Bitte jetzt keinen Stress daraus machen! Darum geht es hier nicht!

Wenn du solch eine Tradition entdeckst – dann schmunzele darüber und freue dich, dass du es entdeckt hast. Und stell dir im selben Moment die konstruktive Frage: „Was möchte ich denn (stattdessen) erleben?“

Viel Freude bei den Entdeckungen deiner dich begrenzenden oder hilfreichen Traditionen und dem was du wirklich willst.

Alles Liebe

Michael und das Lebensfreude-Team

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