Archiv für den Monat: September 2014

Freude erschaffen!

Was erschafft Freude?

Aufmerksamkeit erschafft Realität!

Richte einmal deine Aufmerksamkeit auf etwas Schönes!

Hast du etwas Schönes ausgewählt? Eine schöne Erinnerung, vielleicht an einen Urlaub oder etwas anderes, was dein Herz zum Singen bringt!

Dann richte deine Aufmerksamkeit weiter darauf. Denke an die Einzelheiten, die du besonders schön findest und  nimm deine Gefühle wahr!SchonGelächelt

Merkst du, wie sich dein Körper und dein Gefühlszustand  verändern?!

Merkst du, wie in dir Freude entsteht?!  Nur durch deine Aufmerksamkeit, verbunden mit deinen Bewertungen!

Du erschaffst Freude, indem du deine Aufmerksamkeit darauf richtest, was du erleben bzw. wie du dich fühlen möchtest!

Wenn du andererseits deine Aufmerksamkeit auf etwas richtest, was du nicht erleben willst, was du nicht fühlen willst, dann stellt sich oft das Gegenteil von Freude ein!  😥

Richte deine Aufmerksamkeit also öfter auf das, was du erleben willst!

Die Aufmerksamkeit genau dorthin zu bringen verändert vieles. Doch das ist nicht immer so einfach! Und dass da Widerstände und Blockaden auftauchen, ist nichts Ungewöhnliches! Richte auch dann deine Aufmerksamkeit wieder auf das, was du erleben willst!

Du möchtest dazu Unterstützung oder mehr zu diesem Thema erfahren? In unseren Angeboten, Kursen, Trainings und Coachings beschäftigen wir uns  wesentlich spezieller und gezielter damit, wie du deine Aufmerksamkeit trotz Widerständen und Blockaden auf die gewünschten Gedanken und Gefühle – auf das ersehnte Erleben – richten kannst.  🙂 Dabei gehen wir individuell auf deine Situationen und Bedürfnisse ein.

Geld und Verstand – zwei Welten prallen aufeinander

Wie ging es dir beim letzten Tipp mit der Beantwortung der Fragen? Hast du etwas für dich erkannt?

Die Hirnforschung hat festgestellt, dass uns der Umgang mit Geld von Natur aus überfordert. Sobald Geld ins Spiel kommt, ist es mit dem Verstand nicht mehr weit her.

Die Neuroökonomie ist eine relativ neue Wissenschaftsdisziplin. Sie untersucht die neuronalen Zusammenhänge und Aktivitäten, die bei finanziellen Entscheidungen eine Rolle spielen, also auch die Motive und Gründe für diese Entscheidungen. Dan Ariely, Verhaltensökonom der Duke University (North Carolina, USA) sagt: „Geld ist ein abstraktes Konzept, das wir Menschen nicht verstehen. Viele Probleme des realen Lebens resultieren aus unserer Unfähigkeit, mit Geld umzugehen.“ Das ist auch kein Wunder: Seit Jahrmillionen ist der Mensch darin geübt, mit allen möglichen Reizen und Dingen umzugehen, doch Geld gibt es erst seit ein paar Tausend Jahren. Der belgisch-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler Prof. Peter L. Bossaerts gilt als einer der Pioniere und führenden Forscher auf dem Gebiet der Neuroökonomie und als einer der Experten der Finanzwissenschaft. Er vertritt sogar die Auffassung, „dass wir beim Geld mit Risiken umgehen, die unser Gehirn noch nicht verstehen kann.“

 

Erste Hinweise auf den übergroßen Reiz des Geldes brachten 2004 die Versuche des Hirnforschers Brian Knutsen von der Standford University (Kalifornien, USA), der Versuchspersonen Fotos von begehrenswerten Dingen zeigte, die von jeher die Emotionen des Menschen anstacheln, zum Beispiel Fotos von Nackten oder von leckerem Essen. Am wildesten feuerten die Neuronen im Gehirn jedoch, wenn Geldscheine gezeigt wurden. Laborversuche im Kernspintomografen zeigten dann: Wenn’s ums Geld geht, übernehmen Hirnregionen die Kontrolle, die für Emotionen und Triebbefriedigung zuständig sind.

  • Rabatte bringen Hirnareale in Wallung, die sonst auch auf Kokain reagieren.
  • Gratisangebote können rauschartige Zustände hervorrufen.
  • Der Drang, sofort und so viel wie möglich davon haben zu wollen, setzt rationales Denken außer Kraft.

Der ganz schnelle Gewinn aktiviert das Belohnungssystem und setzt die Entscheidungsfähigkeit und die Rationalität herab. Daher entscheiden sich Menschen lieber für einen kleineren Geldbetrag, wenn sie ihn sofort erhalten, statt sich für einen größeren zu entscheiden, den sie zwei Jahre später bekämen. In psychologischen Testreihen wählen Menschen stets die sofort erreichbare „Belohnung“, selbst wenn sie kleiner ausfällt als eine größere, auf die man etwas warten muss. Und: Doppelt so viele Probanden ziehen als Entlohnung einen Lottoschein dem Bargeld vor.

Den Umgang mit Geld psychologisch und neurologisch zu erforschen, ist eine junge wissenschaftliche Disziplin. Armin Falk vom „Neurooeconomics Lab“ der Universität Bonn hofft: „Einige unserer Erkenntnisse können vielleicht irgendwann helfen zu verhindern, dass sich solche Dinge wiederholen.“ Bis dahin muss sich jeder selbst helfen, wenn’s ums Geld geht.

Und genau darum geht es in dem Kurs „Mehr Freude mit Geld“ aus der „Lebensfreude und Erfolg Online“ Reihe. Dir selber zu helfen, wenn’s um das Thema Geld geht!

Alles Liebe

Michael

Geld ist schlecht – Geld ist gut

„Geld ist schlecht“ – „Geld ist gut“?

Diese Behauptungen das „Geld schlecht ist“ oder das „Geld gut ist“, hast du bestimmt schon einmal gehört! Doch welche ist wahr? Geld

Schauen wir uns das mal genauer an. Geld an sich ist weder schlecht noch gut. Es ist „neutral“. Wir alle geben ihm einen bestimmten Wert. Und hier stellt sich die Frage, welche Wertigkeit du dem Geld beimisst. Deine Sichtweise zu Geld, den Umgang mit Geld und deinen eigenen Wert hast du in der Kindheit angenommen. Das prägt bis heute dein Verhalten sowie deine Ängste und deine Sorgen, die nicht immer die besten Ratgeber sind.

Dem gegenüber stehen die Werbeversprechen der Industrie, der Banken und der Versicherungen, denen es darum geht, an dein Geld zu kommen. Sie drücken – psychologisch und marketingtechnisch ausgeklügelt – deine emotionalen Knöpfe und versprechen dir Freiheit und Wohlgefühl.

So pendeln wir zwischen unseren alten Sichtweisen und den emotionalen Verführungen derjenigen, die an unser Geld wollen. Es gibt also einen klaren Zusammenhang zwischen deinem Kopf, deinen Emotionsknöpfen und deinem Kontostand.

Glaubst du z.B. daran, dass dir Wohlstand zusteht?

Wie siehst du das? Wie fühlen sich die Frage und die Antworten für dich an?

Kannst du spüren, dass es einen Zusammenhang zwischen deinem Kopf, deinen Emotionen und deinem Wohlstand gibt?   

 

Was denkst du über Geld? Lass uns das doch mal gemeinsam überprüfen!

Was hast du als Kind über Geld gehört?

Schreib dir das doch bitte kurz auf:

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Was hast du zum Thema „Reiche“ und „Reichtum“ zu hören bekommen?

Schreib dir das doch bitte kurz auf:

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Was hast du zum Thema „Erfolg – erfolgreiche Menschen“ zu hören bekommen?

Schreib dir das doch bitte kurz auf:

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Jetzt schau dir bitte mal deine ganzen Antworten an! Und spüre hin! Und jetzt die Frage:
Helfen dir deine Sichtweisen, das zu erleben, was du wirklich erleben möchtest?

Wenn ja – super!

Oder würdest du gerne

  • deine Sichtweise zum Thema Geld verändern
  • mehr in Geldfülle kommen
  • mehr Freude mit Geld haben

Hierzu gibt es jetzt den „30 Tage Online Kurs – Mehr Freude mit Geld“.

Das was du bisher über Geld und Wohlstand gehört und geglaubt hast, ist nicht immer wahr. Lass es uns gemeinsam untersuchen und erforschen. Und lass uns schauen und überprüfen, welche Denkstrukturen und Sichtweisen dir helfen, das zu bekommen, was du wirklich willst. Ich bin mir sicher, da gibt es einige!

Wenn du Unterstützung haben möchtest, um  „mehr Freiheit, Fülle und Freude mit Geld“ zu erleben, dann schau doch hier auf die Info und Anmeldeseite.

Alles Liebe

Michael

PS: Es gibt so viel über den Umgang mit Geld und der eigenen Wertigkeit zu lernen. Nutze das Thema „Geld“ als einen Weg deines inneren und äußeren Wachstums, der Freude und der Selbsterkenntnis!